Wir arbeiten seit Jahrzehnten mit Energie daran, Energie zu sparen.
Wir achten auf einen ressourcenschonenden Umgang mit Materialien und Energie in der Produktion. Bereits frühzeitig haben wir damit begonnen, die beim Trocknungsprozess in den Druckmaschinen entstehende Abwärme mit Hilfe von Wärmetauschern entweder zu Heizzwecken im eigenen Haus oder zur Nutzung in benachbarten Betrieben zu verwenden.
Heute überwacht eine Gebäudeleittechnik mit über 2.000 Sensoren täglich den Betriebszustand und steuert sämtliche Peripheriesysteme bedarfsgerecht mit dem Ziel, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Große Pufferspeicher dienen dazu, auch in produktionsfreien Zeiten oder bei schwankender Kapazitätsaus-
lastung keine zusätzliche Energie zu benötigen. Im Sommer wandelt eine Kälteabsorptionsanlage die überschüssige Produktionsabwärme in Kälte für die Druckmaschinen und die Lüftung der Produktionshallen um. Allein dadurch sparen wir pro Jahr ein CO2-Ausstoß-Volumen in Höhe von 600 Tonnen.
Auf die Herstellung des Papiers, das wir verwenden, haben wir keinen direkten Einfluss. Oft hängen Art und Beschaffenheit des Papiers vom Wunsch unserer Kunden ab. Was wir jedoch tun können, ist, so wenig Frachtaufkommen wie möglich zu generieren. Das schaffen wir, in dem wir die Wege kurz halten und zum Großteil Papier von Herstellern aus Süddeutschland und der Schweiz beziehen. In der Produktion selbst werden Abfall und Beschnitt zu 100% recycelt.
